Akupunktur basiert auf der Lehre über Meridiane und Akupunkturpunkte und stimuliert den Energiefluss.

Akupunktur


Grossartige Erfindung
Der Begriff Akupunktur ist zurückzuführen auf den Lateinischen und setzt sich aus den Worten acus (Nadel) und punctura (Stich) zusammen. Akupunktur bedeutet so viel wie „Therapie mit Nadelstich“. Sie ist eine grossartige Erfindung des chinesischen Volkes. Akupunktur hat sich aus den Erfahrungen kristallisiert, welche die Bevölkerung und die Mediziner im langjährigen Kampf gegen Krankheiten gesammelt haben. Als eine der wichtigsten Heilmethoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) kommt die Akupunktur bei der Behandlung von vielfältigen Beschwerden zum Einsatz.

Lehre über Meridiane und Akupunkturpunkte
Von der TCM-Theorie geleitet, basiert Akupunktur auf der Lehre über Meridiane und Akupunkturpunkte. Mittels Nadeln, Moxa und anderer Methoden werden Akupunkturpunkte stimuliert und dadurch wird der Energiefluss im Meridian und der dazugehörigen Organe beeinflusst. Akupunktur wird sowohl zur Behandlung als auch zur Vorbeugung von Krankheiten angewendet.

Bei der Therapie mit Akupunktur wird der Fluss von „Qi“ (= Lebensenergie) und „Xue“ (= flüssige Form der Energie) in den Meridianen und deren Nebengefässen angeregt; das Yin und Yang in den Hohl- und Speicherorganen werden ausgeglichen; das positive „Qi“ wird unterstützt, während das negative eliminiert wird. Dadurch kann das Ziel erreicht werden, Krankheiten zu behandeln oder vorzubeugen.

Regulierende Wirkung
Akupunktur hat sehr gute zweidimensionale regulierende Wirkungen und fördert den Heilungsprozess.

1. Yin und Yang harmonisieren
2. Meridiane freigängig machen
3. Zheng-Qi unterstützen und Pathogene ausleiten

 

Indikationen

Für Akupunktur gibt es eine Vielzahl von Indikationen. Diese kann zur Behandlung von mehr als 200 Krankheiten eingesetzt werden. Dank der deutlichen Wirkung, der einfachen Bedienung, der hohen Sicherheit und nicht zuletzt deswegen, dass sie im Gegensatz zu chemischen Medikamenten frei von Nebenwirkungen ist, findet Akupunktur eine breite Akzeptanz.


Besonders gut geeignet ist die Akupunktur bei Schmerzen im Bewegungsapparat, wie Lendenschmerzen oder Beinschmerzen, sowie bei Migräne, Asthma, Menstruationsbeschwerden, Depression, Verdauungsbeschwerden, Augenerkrankungen, Hautbeschwerden, Tinnitus, Wechseljahresbeschwerden und Unfruchtbarkeit.

Eine Studie aus dem Jahr 2013, an der die Berliner Charité beteiligt war, hat etwa gezeigt, dass Akupunktur Beschwerden bei Heuschnupfen lindert und die Lebensqualität der Betroffenen erhöht.

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Antike Nadeln

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Lehre der Meridiane

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Indikationen

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Besondere Eignung

Von der TCM-Theorie geleitet, basiert Akupunktur auf der Lehre über Meridiane und Akupunkturpunkte.

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Akupunktur kann zur Behandlung von vielen Krankheiten eingesetzt werden.